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Termine (Archiv) [Philosophische Praxis Gerd B. Achenbach] || nach oben springen || Startseite Achenbach-PP.de
Paradoxien des Krieges
14.11.2025, 20:00 Uhr
Philosophische Praxis Dr. Hashemi in Düsseldorf
Philosophische Praxis Dr. Hashemi in Düsseldorf
Der erste von zwei Abenden „Über Frieden und Krieg”
Das erste Opfer eines dunkel drohend heraufziehenden Krieges ist einem altüberlieferten Worte nach das Denken, die Urteilskraft, der nüchterne Verstand - letzten Endes die Weisheit, seit jeher ohnehin die Sache Weniger.
Die vielen hingegen, wenn die Stimmung sie erfaßt, reißt es mit, dann werden die Parolen epidemisch und verspinnen sich zu einem Netzwerk infektiöser Slogans, als da ist: Wer den Frieden wolle, bereite sich vor auf den Krieg. Ja, das war allerdings seinerzeit die Devise, vor Ausbruch des ersten Weltenbrandes, was den Krieg gerade nicht verhinderte, sondern umgekehrt final befeuerte, bis die Truppen in Gang gesetzt waren und Millionen in den Gräben, die sie sich gegraben hatten, elendig verendeten.
Wie damals, so scheint heute ein Sog vom Unheil auszugehen, das da beschworen wird, längst sind die Zeitungsschreiber und Medienmacher ihm erlegen, wie immer als die Ersten.
Und die Politiker? Die Politikerinnen - diesenfalls ausdrücklich mit zu nennen? Sie schließen die Reihen ...
Ich aber werde anders vom Kriege sprechen. Dazu rüste ich mich statt mit Waffen mit Gedanken - wie immer auch mit solchen, die ich dankbar von anderen empfing. So etwa von Karl Otto Hondrich (1937-2007), der einen ebenso schlichten wie verstörend logischen Gedanken des alten Clausewitz aktualisierte: Der Krieg beginnt mit der Verteidigung. Wie das? Was soll das heißen?
Das u. a. werde ich in meinem Vortrag zum Auftakt der [zwei Abende umfassenden] kleinen Folge „Über Frieden und Krieg” entwickeln.
Die vielen hingegen, wenn die Stimmung sie erfaßt, reißt es mit, dann werden die Parolen epidemisch und verspinnen sich zu einem Netzwerk infektiöser Slogans, als da ist: Wer den Frieden wolle, bereite sich vor auf den Krieg. Ja, das war allerdings seinerzeit die Devise, vor Ausbruch des ersten Weltenbrandes, was den Krieg gerade nicht verhinderte, sondern umgekehrt final befeuerte, bis die Truppen in Gang gesetzt waren und Millionen in den Gräben, die sie sich gegraben hatten, elendig verendeten.
Wie damals, so scheint heute ein Sog vom Unheil auszugehen, das da beschworen wird, längst sind die Zeitungsschreiber und Medienmacher ihm erlegen, wie immer als die Ersten.
Und die Politiker? Die Politikerinnen - diesenfalls ausdrücklich mit zu nennen? Sie schließen die Reihen ...
Ich aber werde anders vom Kriege sprechen. Dazu rüste ich mich statt mit Waffen mit Gedanken - wie immer auch mit solchen, die ich dankbar von anderen empfing. So etwa von Karl Otto Hondrich (1937-2007), der einen ebenso schlichten wie verstörend logischen Gedanken des alten Clausewitz aktualisierte: Der Krieg beginnt mit der Verteidigung. Wie das? Was soll das heißen?
Das u. a. werde ich in meinem Vortrag zum Auftakt der [zwei Abende umfassenden] kleinen Folge „Über Frieden und Krieg” entwickeln.
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