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„Alle kennen die vielen Wege, die man gehen kann, aber niemand will gehen.”

09.12.2011, 20.00 Uhr
Seminarraum der GPP in Bergisch Gladbach
Hermann-Löns-Straße 56b
51469 Bergisch Gladbach
Eine erschütternd treffende Zeit-Diagnose Kierkegaards, die kaum einer kennt
Oder ist Ihnen „Eine literarische Anzeige” als Text des Philosophen Søren Kierkegaard bekannt? Ich kenne nur einen, der es im Tiefblick, mit dem noch wir - und vielleicht überhaupt erst wir - erkannt sind, mit diesem Kierkegaard aufnehmen konnte, und das war Nietzsche. In dieser Arbeit Kierkegaards hätte Nietzsche sich selber wiedergefunden ...

Ich will hier nur eine einzige Stelle - gewissermaßen zum „Appetit-Machen” - daraus anführen:

Diese Zeit verwandele alles in „Zweideutigkeit”, womit in sachter aber Tag und Nacht ihren Gang gehender Weise alle gründlichen Gegensätze aufgelöst werden. „Die Unterscheidung von Gut und Böse wird entnervt durch eine leichtfertige, vornehme, theoretische Bekanntschaft mit dem Bösen, durch eine hochmütige Klugheit, die da weiß, das Gute finde in dieser Welt keine Anerkennung, keinen Lohn - so daß es beinahe eine Dummheit wird.
Niemand wird von dem Guten hingerissen zu großer Tat, niemand von dem Bösen übereilt zu himmel-schreiender Sünde, der eine wird insofern dem andern nichts zu hören geben, und doch gibt es aus diesem Grunde nur desto mehr, um darüber zu schwatzen, denn die Zweideutigkeit ist ein prickelndes Reizmittel und ganz anders wortreich als die Freude über das Gute und der Abscheu vorm Bösen.”

Dagegen steht die lebenspraktische Weiheit Kierkegaards:

„Entscheidung ist das kleine Zauberwort, das vom Dasein respektiert wird. Wenn dagegen das Individuum nicht handeln will, so vermag das Dasein nicht zu helfen.”

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