Philosophische Praxis Gerd B. Achenbach [www.achenbach-pp.de]
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10. Treffen [Philosophische Praxis Gerd B. Achenbach] || nach oben springen || Startseite Achenbach-PP.de

Der 10. Block: Kierkegaard



der als ganzwöchige Veranstaltung in Brione - oberhalb von Locarno - stattfand, war ganz Sören Kierkegaard gewidmet, dem (neben Nietzsche) gewiß wichtigsten Wegbereiter der Philosophischen Praxis.

Der Termin: Sonntag Abend, 11. Nov., bis Samstag Mittag, 17. Nov. 2007.
Erwähnenswert: Eine Woche Wärme und Sonnenschein bei blauem Himmel - im November ... (wie im vergangenen Jahr in Meran!)

Einiges aus dem absolvierten Programm:

Gerd Achenbach hat einführend einiges zur grundsätzlichen Bedeutung Kierkegaards für die Philosophische Praxis vorgetragen. Das war zugleich der Versuch, generell in das Denken des Dänen einzuführen, wie es jetzt, aus der neuen Sicht der Philosophischen Praxis, sich erschließt. Den Anfang machte dabei natürlich die eigenwillige Sokrates-Deutung, mit der Kierkegaard beginnt. ("Begriff Ironie") Und im späteren Verlauf des Seminars wurde - ebenso selbstverständlich - zumal "Der Gesichtspunkt meiner Wirksamkeit als Schriftsteller" wichtig.

Entweder-Oder - der erste große "Wurf" Kierkegaards, der allen Teilnehmern zu lesen nachdrücklich empfohlen worden war - wurde beispielhaft von Marion Brück anhand der "Wechselwirtschaft. Versuch einer sozialen Klugheitslehre" vorgestellt, wobei dies bereits die Vorbereitung für "Das Tagebuch des Verführers" war, mit dem uns Tim Prell bekannt machte.
Die Antwort (auf den Verführer) im 2. Teil - "Die ästhetische Gültigkeit der Ehe" - wurde wiederum von Gerd Achenbach referiert, wobei allerdings Achenbach besonders die spätere Version desselben Themas, die der "Stadien auf dem Lebenswege", in den Mittelpunkt stellte.
Gemeinsam haben wir "II. Das Gleichgewicht zwischen dem Ästhetischen und dem Ethischen in der Herausarbeitung der Persönlichkeit" erarbeitet.
Mirjam Musica hat "Die Krankheit zum Tode" referiert, Dorothea Höck "Furcht und Zittern" und Hugo Sattler (aus dem 1. Teil von "Entweder - Oder") "Den Reflex des antiken Tragischen in dem modernen Tragischen".

Die Empfehlung für alle war: Ergänzend zu den referierten Werken und zumal zu "Entweder-Oder" die späteren "Stadien auf dem Lebenswege" zu lesen. Und die weitere Empfehlung hieß: Lest Kierkegaards Tagebücher.

Als Sekundär-Literatur war besonders empfohlen worden: Michael Theunissen, Der Begriff Ernst bei Sören Kierkegaard, Freiburg/München, 3. Aufl. 1982

Außerdem:

Wie immer ist das Programm durch Filme ergänzt worden, die die Gedankengänge der Woche vervollständigten und in der konkreten Gestalt von Geschichten präsentierten.
 




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