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     Die Philosophische Praxis berät Unternehmen.

          Der philosophische Praktiker begleitet Unternehmer.




Wer sich mit mir berät, ist so frei, sich den Ernstfall zuzumuten.


Er nimmt sich heraus,

     Rechenschaft zu geben,
     Maximen zu prüfen,
     das Wie, mehr noch das Was zu bedenken.


Selbstverständliches setzt er in Klammern ...
     ... und hinter die Tageslosung ein Fragezeichen.


Er erlaubt sich,

     andern wie sich selbst gerecht zu werden,
     ein Auge für das Einzelne ...
     ... und das Ganze im Blick zu haben.

     Mit Visionen gewinnt er,
     Bewährtes bewahrt er,
     das Gültige bringt er zur Geltung.


Satz und Grundsatz:

      Wer Macht hat, trägt Verantwortung.
      Wer Verantwortung trägt, soll noch gestärkt werden.


Übrigens - selbst der philosophische Praktiker hat drei Feinde.

Es sind:

     die kalte Richtigkeit,
     die seelenlose Wahrheit
     und alle Voreiligkeit.





      Was man nicht bespricht, bedenkt man nicht recht.
                        Goethe




Das erste Angebot:


Die Konsultation




Mit der »Konsultation« hat die Philosophische Praxis eine Einrichtung ohne Beispiel geschaffen, die zugleich an älteste Traditionen anschließt: einen Sonderort und eine außerordentliche Gelegenheit zum vernünftigen Gespräch und Dialog. Damit ersetzt die Konsultation das konventionelle Coaching.

Worum geht es in der Konsultation?

Was die Themen und Ziele des Dialogs sind, bestimmt allein der Gast. Dann allerdings werden sie Gegenstand des Gesprächs, geraten auf den Prüfstand, erfahren fällige Modifikationen, und es eröffnen sich neue Perspektiven.
Die Entscheidung über Häufigkeit und Dauer der Konsultation kann nur die Sache des Gastes sein.




Das zweite Angebot:


Der Kanon




Die konventionellen Versuche, Unternehmen an eine Ethik zu binden und ihnen eine Kultur oder Identität zu verschreiben, werden - von mir unterstützt - korrigiert und integriert und schließlich als »der Kanon« zum Fundament des Unternehmens erklärt.

Der Kanon:

     Verbindlich spricht er das Ethos des Unternehmens aus,
     worin Unternehmens-Kultur und -Identität
          ihren Grund und ihre Begründung gewinnen.

Wie findet aber das praktisch-philosophisch beratene Unternehmen zu seinem Kanon?

Indem es im Verlauf einer Verständigung und Selbstvergewisserung für sich klärt:

          „Was für uns gilt”
          „Was uns prägt”
          „Wer wir sind”


Gewöhnlich empfiehlt sich, den Unternehmens-Kanon - nach vorbereitender Abstimmung in Konsultationen - auf den Weg zu bringen und zum Entschluß reifen zu lassen.

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In 25 Jahren ...: – Engagements in der Wirtschaft


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Hier können Sie außerdem jenen Vortrag nachlesen, der am Reformationstag 2003 das Kolloquium „Philosophie und Wirtschaft” eröffnete..

Titel:

 Die Philosophische Praxis als Beraterin der Wirtschaft.


Ebenfalls „online” nachlesen können Sie hier zwei Essays, die zuerst in „Der Arbeitgeber” erschienen:

 Die Kultur des Unternehmens ist nicht die Unternehmenskultur

 Wirtschaft und Ethik - Zur Aufklärung eines Irrtums


In der Zeitschrift „Horizont” erschienen „Philosophisch kritische Bemerkungen zur Kunst, Produkte ins rechte Licht zu rücken" unter dem Titel

 Messe, Märkte, Medien - das große Versprechen,

worin ich die Empfehlung an die Adresse der Wirtschaft gerichtet habe, ihre „wissenschaftliche Naivität” zu überwinden. (Der Aufsatz, mit dem auf einen Vortrag in der Messe Frankfurt hingewiesen wurde, kann „online” gelesen werden.)

Ein Zitat daraus:


Es genügt nicht – wie das der Glaube im Zeitalter der zweiten Naivität der Wirtschaft war – zu wissen; es kommt darauf an, zu begreifen.

Dazu verhilft die philosophische Prämisse: Was sich gründlich ändert, ändert sich mit Grund. Was aber Gründe für sich hat, läßt sich begreifen.

Sobald die Wirtschaft beginnt, ihre Zeit nicht nur zur Kenntnis zu nehmen – wozu die Wissenschaften ihr verhelfen –, sondern zu bedenken – wozu ihr die Philosophie verhelfen kann –, tritt sie aus der Epoche ihrer zweiten Naivität heraus; ich könnte auch sagen: aus ihrer Unmündigkeit.

Das Ende der Naivität aber ist: Nachdenklichkeit.


Andernorts in Wirtschaftszeitschriften erschien u. a.:

 Routine ist der Schlaf des Denkens
 Krisengerede?
 Zeitgenossenschaft und modisches Denken



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Und zuletzt einige Beispiele von Vorträgen, die von mir in der Wirtschaft gehalten wurden:

 Gelassenheit
 Vertrauen
 Zynismus
     (Vorträge bei der Deutschen Bank)

 Das Geld, der Beruf, der Individualismus
     (Jubiläumskongreß "40 Jahre Dt. Verband für Berufsberatung")

 Von den Vorzügen des Dienens, Führung und Herrschaft, Vetrauen und Ehrlichkeit
     (Vortrag bei der Deutschen Lufthansa)

 Geld und Risiko
 Kredit und Schulden
 Image und Bedeutung des Sparens
     (Vorträge bei der Kärntner Sparkasse)

 Über Eitelkeit
 Humor als eigentliche Menschenliebe
     (Vorträge auf zwei Manager-Tagungen)

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